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Black Metal » Atmospheric Black Metal » Erdhall - Ehrerbietung
🎙️ One-man recording
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«País»🇩🇪 Germany
«Formato»Full-length
«Género»Atmospheric Black Metal
«Ciudad»-
«Disponible para descargar»mp3 | flac
«Géneros adicionales»-
«Fecha de lanzamiento»April 10 2026
«Calidad MP3»320 kbps
«Tamaño»120.8 MB

Lista de canciones

  • 1. Wieder kalt (05:24)
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    Wenn Federn reisen und Felle wachsen
    Wenn Blatter fallen und Felder warten
    Wenn Tage schlummern und Nachte herrschen
    Wenn Flusse stehen und Farben gehen
    ...ist s wieder kalt!

    Wenn Wege entrinnen und Krafte schwinden
    Wenn Fleisch jammert und Lager sich fullen
    Wenn Krahen wuhlen und Walder atmen
    Wenn Stoffe siegen und Schritte zahren
    ...ist s wieder kalt!

    In solchen Momenten
    wird man immer Trost finden
    Werden immer Kraft spenden
    Lassen mein Herz brennen

    Wie auch im letzten Jahr
    Kommt die Kalte unscheinbar
    Und eh man sich versah
    Ist sie unabweisbar
    herznah
  • 2. Mondbote (05:27)
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    Ist Eile von Noten
    dann bin ich dein Mann
    Und sei es noch so dringend
    Dein Geheimnis kommt an

    Wenn die Nacht strahlt duster
    Gehe ich meine Pfade
    Im Mondschein bin ich stumm
    Bannerlos und ohne Name

    Mondbote nennen sie mich
    Ein Maulwurf im Nebel
    Herzlos und kauflich
    Uberbringer von Frevel

    Zu Fuß und zu Pferde
    Unerkannt und gar unsichtbar
    Nur der Mond sieht mich
    Doch das ist unverzichtbar

    Durch Walder und durch Gassen
    schleiche ich durchs ganze Land
    Der Inhalt meiner Taschen
    ist mir ganzlich unbekannt

    Nenne mir den Ort und keine Namen
    Versaume niemals deine Schuld
    Der Mond sieht alles
    und die Sterne werden zornig
  • 3. Kalter Ast (06:04)
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    Das Stammwerk kommt zu sich
    Als Kriechgetier uber Rinden schlich
    Hoch uber dem Fuchsbau
    werfen Zweige mit Tau

    Des Sturmes harte Keule
    zerschlug ihm seine Traume
    Des Winters grimmig Biss
    ihn kontinuierlich zerriss

    Schwebend hangt da ein kalter Ast
    Halt wacker an seiner Wunde fest
    Konnte den Hieben nicht trotzen
    Hier und da nur leises tropfen

    In der feucht kuhlen Briese
    wippt er noch hin und her
    Auf das sie ihn herunterziehe
    und er niemals mehr bluhe

    In diesig Stille hangt er fallend
    Die Sonne thront verhangen
    Die letzte Faser ist geborsten
    Jetzt ist er wohl am schwersten

    Sein Tod soll nicht unnutz sein
    Die Kimmung verschob sich nach unten
    Da wo er war, sollte er nicht sein
    Der kalte Ast im klammen Hain
  • 4. Prankengott (05:04)
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    Draußen in den tiefen Waldern
    Wo die Sonne golden scheint
    Lebt ein Wesen frei und weltfern
    Kraft und Weisheit in sich vereint

    Pfote um Pfote
    Schreitet er durch Moos und Tann
    Brummen um Brummen
    Ein Gott den man nicht bezwang

    Ein Pelz der die Jahreszeiten kennt
    In jeden Schritt spurt man die Erde die er lenkt
    Sein Ruf hallt durch die Berge
    Prankengott, der mich Ehrerbietung lehrte

    Pfote um Pfote
    Schreitet er durch Moos und Tann
    Brummen um Brummen
    Ein Gott den man nicht bezwang

    Oh wie hubsch du bist
    Wenn du am Flussbett sitzt
    In voller Anmut abfischst
    und deine Beute frisst

    Lebe hoch!
    Oh Prankengott!
    Dies soll meine Hymne sein
    Auf das die Sonne ewig fur dich scheint
  • 5. Nashorn (05:41)
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    Donnerhuf... Nashorn-Horn
    Knochenzorn... Nashorn-Horn
    Schadelkult... Nashorn-Horn
    Terrorritt... Nashorn-Horn

    Die Herde grast
    Die Herde rast
    Der Erden Aas
    Sich zu viel gewagt

    Donnerhuf... Nashorn-Horn
    Knochenzorn... Nashorn-Horn
    Schadelkult... Nashorn-Horn
    Terrorritt... Nashorn-Horn

    Die Herde grast
    Die Herde rast
    Der Erden Aas
    Sich zu viel gewagt

    Im Staub der Trummer... Nashorn-Horn
    Der Ritt der Herde bringt nichts als Zorn
    Knochenterror... Nashorn-Horn
    Zerbrechen, zertrampeln, als Rammbock gebor n
  • 6. Da brennt der Wald (05:26)
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    Sieh doch, ein Wald in Flammen!
    Er entthront sich selbst
    Auch hier, fernab der Gluten
    brennen meine Augen schwer

    Wurzeln verkohlen, Holzer zerbrennen
    Aus Strauch wird Rauch
    War der Funke noch so klein
    Die Feuersbrunst soll aus ihm gedeih n

    Das Fegefeuer greift um sich
    Als ein letztes Reh dem Tod entrinnt
    Die Flammen schlagen Rauch empor
    Die Holle hat wohl hier ihr Tor

    Der Feuersturm blast zum Angriff
    Wie die Muttersau im Fruhjahr
    Das Grauen ist nicht messbar
    Aber alles ist brennbar

    Da brennt der Wald
    Feuer... Asche... Rauch...

    Der Sommer war gnadenlos
    Feuer... Asche... Rauch...
  • 7. Nebelglocke (06:16)
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    Es raschelt im kuhlem Laube
    die gierig schabende Nagerrotte
    Fakelschein zwang sie zu Grunde
    nichtsdestrotrotz verharren Sie

    Mein Streifzug hat begonnen
    Ließ dich da, du herrlicher Klang
    Schells t bei wankelmutiger Witterung
    Ich halte Inne, ich hor versunken

    Und wieder lausche ich der Nebelglocke
    Die wahrscheinlich letzte Ihrer Sorte
    Neue Hymnen werden ihr entsprießen
    Uber die Hugel sich Klange ergießen

    Es regnet wichtig Kund herab
    Jeder Schlag mir Andacht schenkt
    Strolchen d zieh ich durchs Geast
    Harrscher Boden wird durchtrankt

    So mancher Ton verfing sich im Netze
    Als weiter vorn die Knospe fiel
    Zwei mal federnt im Laub sich bettet
    Die Kund vom Nebel

    Und wieder lausche ich der Nebelglocke
    Die wahrscheinlich letzte Ihrer Sorte
    Neue Hymnen werden ihr entsprießen
    Uber die Hugel sich Klange ergießen
  • 8. Tiefseetrommler (05:57)
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    Das Meer es tobt
    Nichts ist im Lot
    Der Horizont in Not
    Jede Welle kriegserprobt

    Dunkle Regensturme
    Machen Wasser murbe
    Lassen Salz aufturmen
    Und wieder in sich sturzen

    Ich hor sie pochen
    Die Trommeln des Kraken
    Er hat sich nicht verkrochen
    Er lasst sich nicht verspotten

    Im Takt zu Blitz und Donner
    schlagt er noch doller
    Der Tiefseetrommler
    Erzurnter Zehntonner

    Die hohe See schreit
    Verdunkelt und befreit
    Wassermassen aufgereiht
    Wie ich diese Kraft beneid

    Gischt verschlingt die Sterne
    Hier und in der Ferne
    Ich wusste allzu gerne
    Sind das des Kraken neue Verse?

    Im Takt zu Blitz und Donner
    schlagt er noch doller
    Der Tiefseetrommler
    Erzurnter Zehntonner

    Hor zu!
    Das sind des Kraken neue Verse!
  • 9. Uwwalon (06:02)
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    þerh baru swaibon
    med wedra en feþrja
    ena gulþina blikka spahon
    swa senu si et hrengaz

    Feþaro en winda
    Uwwalon
    Aizo, fagra, staka
    Uwwalon

    En algi bura
    En algi laten
    Eb abstaz andi brenkaz
    Stedi en wedra

    Feþaro en winda
    Uwwalon
    Aizo, fagra, staka
    Uwwalon

    Þia hunþi en blika
    Þat langen mela
    Klewo felhan deupa
    Jagon andi atto

    Þia hunþi en blika
    Þat langen mela
    Klewo felhan deupa
    Jagon andi atto

    Fleugan mina flugla
    Fleugan þerh þia baru
    Fleugan mina flugla
    Fleugan uba þia bergo
  • Duración: 51:21

Espectros

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Información adicional

«Ehrerbietung»: Las estaciones cambian con una gracia implacable, trayendo unas veces silencio helado y otras el calor de un bosque reducido a cenizas. Ante la mirada aparece un mundo lleno de energía primordial. El poderoso protector de los bosques reina entre abetos centenarios, mientras un habitante de varias toneladas de las profundidades marca el ritmo de la tormenta que se aproxima.

La furia de los cascos sacude llanuras polvorientas, mientras el silencioso mensajero de la luna cumple su deber en la quietud nocturna bajo la mirada de estrellas lejanas. El sonido de una campana brumosa alcanza las colinas, anunciando cambios, y el vuelo del búho en resplandor dorado cierra el círculo eterno. La vida se congela en una escarcha punzante y vuelve a recuperar fuerza, haciendo que todo lo vivo tiemble ante la grandeza de la naturaleza salvaje.

Ha llegado el momento de dejar atrás lo superfluo y sumergirse en esta realidad elemental.

Imágenes adicionales

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